Über mich

Über mich

Kunst, Beziehung und Vertrauen gehören für mich zusammen.

Mein Name ist Stefan Schaffeld und ich begleite Menschen dort, wo Worte allein manchmal nicht ausreichen – mit Zeit, Aufmerksamkeit, künstlerischem Ausdruck und einem professionell getragenen therapeutischen Rahmen.

Dabei geht es nicht darum, etwas Bestimmtes darstellen, erklären oder leisten zu müssen. Mich interessiert vielmehr, was sich zeigen darf, wenn genügend Sicherheit, Beziehung und Raum vorhanden sind.

Mein Weg

Zwischen Kunst und therapeutischer Arbeit

Meine Arbeit bewegt sich seit vielen Jahren zwischen künstlerischer Praxis, psychosozialer Begleitung und der Frage, wie Menschen Erfahrungen ausdrücken können, die sich nicht ohne Weiteres in Worte fassen lassen.

Kunst war für mich dabei nie nur eine Technik. Sie kann eine eigene Form des Wahrnehmens, Erkundens und In-Beziehung-Tretens eröffnen.

In der therapeutischen Arbeit verbinde ich diese künstlerische Perspektive mit systemischen, humanistischen und trauma-sensiblen Zugängen.

Dabei bleibt die therapeutische Beziehung der Rahmen, in dem künstlerisch-gestalterischer Ausdruck Bedeutung bekommen kann.

Haltung

Was meine Arbeit trägt

01

Sicherheit

Ein tragfähiger Prozess braucht einen Rahmen, in dem Grenzen wahrgenommen und respektiert werden können. Dieser Rahmen, oder Raum, basiert auf Vertrauen und Gefühl von Geborgenheit.

02

Beziehung

Therapeutische Arbeit entsteht nicht aus einer Methode allein, sondern in einer verlässlichen und respektvollen therapeutischen Beziehung. Ebenso durch den Prozess der Gestaltung, und letztlich auch die Beziehung zu dem gestalteten Werk.

03

Eigenständigkeit

Sie behalten Entscheidungsmöglichkeiten. Ich möchte Möglichkeiten eröffnen, nicht Deutungen oder Lösungen vorgeben. Sie sind die kompetente Person in der therapeutischen Beziehung.

04

Ausdruck & Eindruck

Worte sind wichtig – aber nicht immer ausreichend. Farbe, Form, Material und Handlung können zusätzliche Ausdruckswege eröffnen. Dabei wirkt das gestaltete Werk durch den Eindruck, dass es auf einen hat.

Arbeitsweise

Nicht die richtige Deutung – sondern ein möglicher Zugang

In meiner Arbeit steht nicht im Vordergrund, ein Bild zu „analysieren“ oder ihm eine feste Bedeutung zu geben.

Vielmehr können Materialien, Formen, Bewegungen und Bilder dabei helfen, Wahrnehmungen zu erkunden, Abstand oder Nähe zu steuern, Emotionen zu regulieren und Erfahrungen auf eine andere Art und Weise in Beziehung zu bringen.

Je nach Anliegen können dabei kunsttherapeutische, systemische, ressourcenorientierte, narrative, trauma-adaptive oder Ego-States Ansätze miteinander verbunden werden.

Fachlicher Hintergrund

Künstlerische und therapeutische Perspektiven verbinden

Meine berufliche Ausbildung verbindet therapeutische, systemische und künstlerische Perspektiven. Diese verschiedenen Zugänge ermöglichen es mir, Menschen sowohl sprachlich als auch über kreative und nonverbale Formen zu begleiten.

Heilpraktiker für Psychotherapie

Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde
auf dem Gebiet der Psychotherapie

Trauma-adaptive Kunsttherapie

Ausbildung in trauma-adaptive Kunsttherapie (TAKT) /
Arbeit mit komplexen Traumafolgestörungen
und Ego-States

Kunsttherapie

Ausbildung in Mal- und Gestaltungstherapie /
kunsttherapeutischer Arbeit

Systemische Arbeit

Systemischer Coach und Berater

BA Fine Arts

University for the Creative Arts, UK

MA Intercultural Practices

University of the Arts London, UK

Haltung

Was mir in der Begleitung wichtig ist

Ich glaube nicht, dass Menschen möglichst schnell „funktionieren“ müssen.

Veränderung kann leise beginnen – mit einem ersten sicheren Kontakt, einer Linie auf Papier, einem Material in der Hand oder einem Moment, in dem etwas noch nicht erklärt werden muss.

Meine Aufgabe sehe ich darin, einen professionellen Rahmen anzubieten, aufmerksam zuzuhören, Möglichkeiten zu öffnen und gemeinsam mit Ihnen zu prüfen, was hilfreich sein könnte.

Vertrauen wächst nicht durch Druck.
Es kann entstehen, wenn Raum für Beziehung bleibt.

Kennenlernen

Vielleicht möchten Sie zunächst einfach prüfen, ob es passt.

In einem ruhigen Kennenlerngespräch können Sie Fragen stellen, den Rahmen kennenlernen und sich einen ersten Eindruck verschaffen – ohne sich bereits für eine weitere Begleitung entscheiden zu müssen.