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Wenn Worte nicht alles tragen können

5 sanfte kreative Impulse für Orientierung, Ausdruck und einen Moment mehr Kontakt mit dem Hier und Jetzt.

Ein kleiner Anfang, den Sie in Ihrem eigenen Tempo ausprobieren können – ohne künstlerische Vorkenntnisse.

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ca. 10 Seiten

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Für wen dieser Guide gedacht ist

Wenn Sie neugierig sind, aber noch nicht wissen, ob kreatives Arbeiten zu Ihnen passt.

Vielleicht fällt es Ihnen manchmal schwer, Erfahrungen in Worte zu fassen. Vielleicht suchen Sie nach einer ruhigen Möglichkeit, sich selbst etwas besser wahrzunehmen.

Die fünf Impulse sind bewusst einfach gehalten. Sie brauchen weder besondere Materialien noch Erfahrung mit Kunst.

Sie müssen nichts „richtig“ machen. Sie können jeden Schritt verändern, überspringen oder jederzeit aufhören.

Im Guide

Fünf kleine Impulse – Schritt für Schritt

01

Boden finden

Orientierung und Kontakt mit dem gegenwärtigen Moment.

02

Eine Linie für den Moment

Wahrnehmen, ohne erklären zu müssen.

03

Eine Farbe wählen

Eine kleine visuelle Entscheidung bewusst wahrnehmen.

04

Etwas, das trägt

Ressourcen und Verlässliches sichtbar machen.

05

Einen eigenen Rand finden

Mit Nähe, Abstand und Grenzen experimentieren.

Ein anderer Blick auf kreativen Ausdruck

Nicht: „Was bedeutet mein Bild?“

Bei VertrauensKunst geht es nicht darum, ein Bild anhand fester Symbole zu deuten oder eine richtige Antwort zu finden.

Wichtiger kann die Frage sein, was Sie beim Gestalten bemerkt haben – und was sich als hilfreich, neutral oder tragfähig angefühlt hat.

Ein Bild muss nicht entschlüsselt werden, um etwas sichtbar zu machen.

Selbstfürsorge

Sie entscheiden, was Sie ausprobieren

Besonders bei belastenden oder traumatischen Erfahrungen kann nicht jede Form der Körperwahrnehmung oder des kreativen Arbeitens in jedem Moment hilfreich sein.

Orientieren Sie sich daran, was sich ausreichend sicher, neutral oder machbar anfühlt.

VertrauensKunst ist keine Notfallversorgung.

Über VertrauensKunst

Kunsttherapeutische Begleitung, wenn Worte allein nicht ausreichen.

VertrauensKunst verbindet kunsttherapeutische, humanistische, systemische, ressourcenorientierte, narrative und trauma-adaptive Zugänge.

Im Mittelpunkt stehen Beziehung, Wahlmöglichkeiten, Sicherheit und der individuelle kreative Prozess.

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